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Männer I: Jetzt Nachlegen gegen Schutterwald

Ralf Paulus Handball, Männer Kommentar hinterlassen

Handball- Landesliga: TS Ottersweier – TuS Schutterwald 2 (Samstag, 20:00 Uhr).

Mit dem wichtigen Erfolg am vergangenen Wochenende hat sich die TSO zwar nicht in der Tabelle verbessert, allerdings besteht jetzt im zweiten Heimspiel in Folge sogar die Chance auf den Anschluss ins untere Mittelfeld. Da auch der SV Ohlsbach vor Wochenfrist in Schutterwald doppelt punkten konnten, teilt man sich weiterhin mit Ohlsbach den drittletzten Tabellenplatz mit jetzt sechs Zählern.

„Über dem Strich“ stehen dann mit dem TuS Schutterwald 2 (7-9), dem TuS Helmlingen 2 (8-12) und der HR Rastatt/Niederbühl (8-8) gleich drei Teams in Reichweite.

Eine der drei Teams hat man nun in Ottersweier zu Gast. Als Meister der Bezirksklasse Offenburg kam die Oberligareserve des TuS Schutterwald eigentlich ganz gut in diese Saison, musste aber zuletzt häufiger Federn lassen. So unterlag man zuletzt gegen Ohlsbach und in Ottenhöfen (wenn auch denkbar knapp).

Diese Ergebnisse zeigen wieder, wie ausgeglichen diese Landesliga in dieser Saison ist und wie wichtig es für die TSO ist, punktetechnisch den Anschluss zu halten.

Ausgerechnet vor der wichtigen Phase in dieser Saison plagen TSO-Trainer Siggi Oser allerdings große Personalsorgen. Verletzungsbedingt musste er schon beim Spiel gegen die HSG Ortenau-Süd auf Aaron Falk, Max Hirtz und Adrian Metzinger verzichten. Während des Spiels verletzten sich dann auch noch Manuel Moser und Marco Falk. Auch deren Einsatz wird gegen Schutterwald jetzt fraglich sein. Nun könnte sich der breite Kader auszahlen, den Siggi Oser zur Verfügung hat. Auf Linksaußen mausert sich Neuzugang Ivan Bilic zum Torschützen vom Dienst, seit er Max Hirtz ersetzen musste. Auf der rechten Seite kommt Julian Autenrieth nach seiner langen Verletzung immer besser in Form, um evtl. Manuel Moser ersetzen zu können.

Auch aufgrund dessen gibt es im nächsten Heimspiel keine Ausreden, um wieder mit vollem Einsatz um Punkte zu kämpfen. Denn diese hat die Oser-Sieben weiterhin dringend nötig.

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